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Da es sich um "Rundfunk in Bürgerhand" handelt, müssen folgende Aspekte abgedeckt sein:

  • Die Presse-Freiheit sollte gewährleistet, also aktiv umgesetzt werden - folglich müssen die Korrespondenten nicht nur auf Sendung (online), sondern Bürgerjournalisten ausbilden
  • Bürger bestimmen dank Crowdinvesting über einen bedeutenden Teil der Produktionen mit
  • Die offenen Kanäle sind zu bestärken und um Online-Journalismus mit eigenen IPTV-Sendern und bundesweiten Ausstrahlungsrechten zu erweitern. Wer will soll hier auf Sendung gehen bzw. sein Anliegen visualisieren können.

Indem die Bürger über die Mittel verfügen können? ... sozusagen "Rundfunk in Bürgerhand" - Rundfunk als Crowdfunding & Crowdinvesting??

Wenn ein großer Teil der aktuell rund 9 Milliarden Euro in strukturelle Förderungen von z.B. Schulen und Unis fliesst, um diese nicht nur online, sondern auf Sendung zu bringen und den globalen wie lokalen Herausforderungen die Stirn zu bieten ("Bildungsauftrag")

Wenn wir zwischen Staatsfernsehen und Förderungen unterscheiden und die Förderungen in Bürgerhand liegen, kann selbst "Staatsfernsehen" legitim sein.

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