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Zu den Aufgaben eines Staates sollte es gehören vor Gefahren wie Naturkatastrophen, Supergau oder durchaus auch Krieg warnen und dazu die Medien nutzen zu können.

"Werden die künftigen Angebote die entscheidenden Wesenszüge des Rundfunks - Breitenwirkung, Aktualität und Suggestivkraft - aufweisen? Oder werden der Informationsauftrag des öffentlich-rechtlichen und des privaten Rundfunks sowie die verfassungsrechtlich garantierte Grundversorgung unter den Bedingungen der Digitalisierung obsolet?" (Informationsauftrag und Programmautonomie des Rundfunks unter den Bedingungen der Digitalisierung und im Zeitalter von -Multimedia- Roland L. Klaes - Nomos Verlag)

ReichweiteBearbeiten

In Wirklichkeit geht es darum die Bürger z.B. im Falle eines Supergau erreichen zu können.

Diese "Erreichbarkeit", die Reichweite der Massenmedien ist es auch, die diese gefährlich und anfällig für Propaganda und Machtmissbrauch machen. Gleichzeitig wird diese Funktion heutzutage vom Internet übernommen.


Freiheit der BerichterstattungBearbeiten

"Das Bundesverfassungsgericht definiert die in Art. 5 Abs. 1 GG gewährleistete Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk als “dienende Freiheit”. Sie hat die freie und umfassende Meinungsbildung zu gewährleisten. Die Aufsichtsgremien, wie der Rundfunkrat, sollen dafür Sorge tragen, dass die Rundfunkanstalten ihren gesetzlichen Rundfunkauftrag im Interesse der Meinungsbildungsfreiheit wahrnehmen. Alle bedeutsamen politischen, weltanschaulichen und gesellschaftlichen Kräfte und Gruppen sollen im Gesamtprogramm angemessen zu Wort kommen können." (wdr.de)

Objektiv & InvestigativBearbeiten

"Die Ausgewogenheit in der Berichterstattung soll Meinungsvielfalt, publizistische Vielfalt gewährleisten. Im Bereich des kommerziellen Privatfunks soll hingegen durch eine große Vielzahl unterschiedlich ausgerichteter Sender ein möglichst breites Meinungsspektrum abgedeckt werden. Auch das Gebot zur journalistischen Objektivität ist in Gesetzen und Richtlinien festgeschrieben. So sind die Redakteure von öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten per Rundfunkgesetz zur Wahrung des Grundsatzes der Objektivität verpflichtet. Das Objektivitätsgebot einzuhalten ist natürlich nicht immer einfach. Schließlich sind auch JournalistInnen Menschen mit eigenen Meinungen. Es lässt sich also nicht verhindern, dass subjektive Wertungen in die Berichte einfließen. Ein verantwortungsvoller Umgang mit der Wahrheit ist dennoch der wesentliche Grundsatz, den es in diesem Beruf zu achten gilt." (mediamanual.at)

Freie NetzeBearbeiten

Die Gewährleistung "Freier Netze" gehört eigentlich in das Grundgesetz zur "Freien Presse".

Vergleichbar der Wasserversorgung oder Energieversorgung in Bürgerhand ist es wert zu diskutieren, ob sich die Bürger dezentral ihre lokalen Netzwerke erschliessen und "freie Netze in Bürgerhand" gehören :-)

Kostenfreies Internet für jeden Menschen ist sicherlich auch diskutierenswert - vor allem als Teilaufgabe des bisherigen Rundfunks. Allerdings ist eine zentralisierte Lösung kontraproduktiv, was Internetzensur betrifft. Eine dezentrale Struktur ist daher empfehlenswert und nahe zu legen.


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